P.E.N. Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland

Rupprecht Mayer
Geboren 1946 auf der Götschen, zwischen Markt–Schellenberg (Kreis Berchtesgaden) und Hallein.
Kindheit dort, in Laufen an der Salzach und am Chiemsee. Humanistisches Gymnasium in MÜnchen
(Wilhelmsgymnasium), Freising und Traunstein. Wehrdienst (18 Monate) in Philippsburg und Landsberg
am Lech.
Ab Sommer 1967 Studium der Sinologie und anderer Fächer an der Universität München,
dazwischen längere Aufenthalte in Taiwan, Bonn und Indonesien. 1976 M.A. in Sinologie.
Von 1972 bis 1989 tätig in München als Übersetzer, Dolmetscher, Fachbuchhändler,
Inhaber einer Ostasiatika–Galerie und Lehrbeauftragter der Universität München.
Sinologische Forschungsprojekte. Von 1990 bis Mitte 2003 Tätigkeit als Übersetzer und
Dolmetscher in Peking (China). Lebt jetzt in Burghausen und in Berlin. Homepage:
www.chinablaetter.info/rupprechtmayer
Veröffentlichungen (Auswahl):
Erste Veröffentlichungen (satirische Prosa, Gedichte und Karikaturen) ab 1972 in der Süddeutschen
Zeitung auf der von Fred Hepp redigierten "Letzten Seite" und anderswo. Seit 2000 intensivere Beschäftigung
mit Prosa und Lyrik. Zahlreiche Übersetzungen chinesischer Literatur.
Lyrik, Kurzprosa:
Buchveröffentlichung:
Aus der Welt des Dreisprungs, Erzählungen und Miniaturen. Mit Illustrationen von Wei Erqiao.
St.Ingbert: Edition Thaleia (Bibliothek Neue Prosa), 2004.
Veröffentlichungen in Zeitschriften (ab 2000):
Die Wassermäuler. In: Lose Blätter. Berlin. Heft 21, 6.Jg, Sommer 2002. S.598–599.
Mensch und Busch. Eine Stadt verändert sich. Das Messer im Brot. Die Angst vor dem Büroversehen.
Knuffel, Haberfeldt und Claras Alabasterbrüste.In: Lichtungen. Graz. 92, XXIII. Jg., 2002. S.33–34.
An der offenen Tür. In: macondo. Bochum. Edition Acht, Januar 2003. S.22.
In der grossen Stadt. Heinrichs Stern. Trekking. In: Krautgarten. Forum für junge Literatur.
St.Vith (Belgien). Nr.42, 22. Jg., Mai 2003. S.23–26.
Aufbruch. Wohin im nächsten Jahr. Der weisse halbe Berg. Schwimmer im See. Nachruf auf Reiffenstein.
In: entwürfe. Zeitschrift für Literatur. Zürich/Bern. Nr.34, Mai 2003. S.107–110.
Vor der Prüfung. In: Am Erker. Zeitschrift für Literatur. Münster. Nr.45, Sommer 2003. S. 21–22.
Im Wald der Gummibäume. Heißes Pflaster Erde. In: Freiberger Lesehefte. Freiberg. Nr.6, 2003. S.7, S.67.
Tag der Degradierung. Aufbruch. In: außer.dem. MÜnchen. Nr.9, I/2003. S.16–17.
Widmung. Im Wald der Gummibäume. Die Würfel. In: außer.dem. München. Nr.11, I/2004. S.24–25.
Tauchen im Seehamer See. In: Freitag. Wochenzeitung. Berlin. Nr.41 (2004), 1.10.2004.
Eder und Hauser. In der Fußgängerzone. Engerling. Der Hausbesuch. In: Passauer Pegasus.
Zeitschrift für Literatur. Passau. 22.Jg (2004), Heft 41. S.76–78.
Vaterschaft. In: Freitag. Wochenzeitung. Berlin. Nr.2 (2005), 14.1.2005.
Meine Beschatter. wir gehen zum könig. sie spricht mit dem hirschkäfer. In: außer.dem.
München. Nr.12, I/2005. S.38–41.
Die Rückkehr des Vaters. In: Freitag. Wochenzeitung. Berlin. Nr.14 (2005), 8.4.2005.
Ja, die Callas. In: Salbader. Berlin. Nr.35 (2005). S.56.
Übersetzungen:
Shu Ting und Gu Cheng: Zwischen Wänden. Moderne chinesische Lyrik. München: Simon &
Magiera, 1984. Vergriffen. 53 S.
Xu Xing: Und alles, was bleibt, ist für dich. Roman. Aus dem Chinesischen von Irmy Schweiger und
Rupprecht Mayer. Mit einem Nachwort von Irmy Schweiger. (Irmy Schweiger übersetzte die Seiten 7 bis 124,
Rupprecht Mayer die Seiten 125 bis 263. Originaltitel "Shengxia de dou shuyu ni".) München: SchirmerGraf
Verlag, 2004. 273 S.
Zahlreiche weitere Übersetzungen in Zeitschriften und Anthologien.
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