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Mitglieder

Verzeichnis der Mitglieder

Hier finden Sie eine Auflistung unserer Mitglieder mit kurzen Anrissen zu deren Biographien. Bei Interesse können Sie einfach weiterlesen. Für alle, die es eilig haben, oder sich nur einen Überblick verschaffen wollen, geht es hier zur Schnellübersicht.


Katharina Born

Portrait von Katharina BornGeboren 1973 in Berlin, aufgewachsen in Lüchow–Dannenberg (Niedersachsen) und Berlin. Studium in Brüssel und Washington D.C. (Geschichte und Journalismus), Berlin und Paris (Neuere und Neueste Geschichte und Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Humboldt Universität und Freie Universität Paris 8, St. Denis). Ausbildung an der Berliner Journalistenschule. Master Professionnel en Politiques Editoriales, Paris XIII, Villetaneuse.



Irène Bourquin

Portrait von Irène Bourquin1950 in Zürich geboren, hat an der Universität Zürich Geschichte und Germanistik studiert und 1976 mit dem Doktorat abgeschlossen. Von 1977 bis 1998 war sie als Kulturredaktorin der Winterthurer Regionalzeitung der «Landbote» zuständig für die tägliche Kulturseite und die kulturelle Wochenendbeilage. Neben verschiedenen kulturellen Projekten arbeitet sie heute als freie Journalistin (Literatur– und Filmkritik), für diverse Zeitungen.



Daniel Cil Brecher

Portrait von Daniel Cil BrecherDaniel Cil Brecher wurde 1951 als Sohn österreichisch–jüdischer Holocaust–Überlebender in Tel Aviv geboren. Als er zwei Jahre alt war, zog seine Familie nach Düsseldorf. Nach dem Studium der Geschichte und Philosophie entschloß er sich 1977, angetrieben von der Suche nach der eigenen Identität, zur Umsiedlung nach Israel, um eine Stelle an der Universität Haifa anzunehmen und sich aktiv am Aufbau der israelischen Gesellschaft zu beteiligen. Der Historiker arbeitete an der Gedenkstätte Yad Vashem und leistete seinen Reservedienst in der Erziehungseinheit der Armee. 1983 wurde er zum Direktor des renommierten Leo–Baeck–Instituts in Jerusalem ernannt.



Irina Brenner

Portrait von Irina BrennerIrina Maria Brenner geborene Leippi, Mutter einer Tochter, 1960 im damaligem West-Berlin geboren, wurde in den USA für eine standesamtliche Tätigkeit lizensiert. Jetziger Lebensmittelpunkt ist Berlin, Deutschland. Seit 1990 nach 7jähriger Lebensgemeinschaft mit Ostberliner Wehrdienstverweigerer Niko Hübner, lebt sie in Israel. Später Übersiedlung in die USA. Nach Auflösung Ihrer 13 Jahre andauernden zweite Ehe mit Prof. Dr. David Brenner nun neuliiert mit LPolBea Christian Frank Reinhard Krause.



Matthias Buth

Matthias Buth wurde 1951 in Wuppertal-Elberfeld geboren und lebt in Rösrath-Hoffnungsthal. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln und promovierte 1985 mit einer Arbeit zu Pflichtenkollisionen im Militärstrafrecht. Er arbeitet als Referatsleiter im Bundeskanzleramt beim Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM).



Martin R. Dean

Geboren am 17. Juli 1955 in Menziken (Kanton Aargau, Schweiz) als Sohn einer Schweizerin und eines karibischen Vaters aus Trinidad (& Tobago). Besuch der Primarschule in Menziken (AG), Kantonsschule iin Aarau. Eidgenössische Matura Typ B. Nach der Matura mehrere Auslandsreisen, u. a. in der Karibik, Portugal, Italien und Griechenland; längere Aufenthalte in Südfrankreich und regelmäßige Visiten in Paris. Studium der Germanistik, Ethnologie und Philosophie an der Universität Basel. 1986 Abschluß (summa cum laude) mit dem Titel des “Licentiatus Philosophorum” in den Fächern Germanistik, Philosophie und Ethnologie. Lizentiatsarbeit über Hans Henny Jahnns Roman Perrudja. Längere Seminararbeit über Robert Walsers Dramolett Schneewittchen. Danach Arbeit als Schriftsteller, Journalist und Essayist in Basel. Gymnasiallehrer am Gymnasium Muttenz (BL) mit Teilzeitpensum. Zahlreiche Texte in Anthologien, Zeitschriften und Magazinen. Verheiratet mit der Literaturwissenschaftlerin Silvia Henke, Tochter Mona. Lebt in Basel und Paris.



Karsten Dümmel

Portrait von Karsten Dümmel Dr. Karsten Dümmel, geboren 1960 in Zwickau. Berufsausbildung zum Elektromechaniker. 1976 Gründungsmitglied des oppositionellen Arbeitskreises „Kunst und Kirche” in Schlema/Aue. 1977 Verbot des Arbeitskreises. Abitur über den zweiten Bildungsweg. 1979-1984 Bewerbung für ein Studium der Literaturwissenschaften in Leipzig und Berlin (aus politischen Gründen stets abgelehnt). 1983-1988 Leiter mehrerer Friedens- und Menschenrechtsarbeitskreise der ev. Kirche Gera-Lusan. Mai 1984 Antrag auf Ausreise aus der DDR (mit 56 Folgeanträgen). Beginnende offensive Zersetzungsmaßnahmen der Staatssicherheit. Verordnete Arbeitsplatzbindungen als Fensterputzer, Gebäudereiniger und Hilfsarbeiter; Verhängung von Maßnahmen wie Kontaktaufnahmesperre, Postkontrolle, Reiseverbot und Stadtarrest (teilw. Hausarrest). 18.07.1985 Disziplinierungsmaßnahme der Staatssicherheit in der U-Haft in Gera.



Roland Erb

Portrait von Roland ErbRoland Erb wurde am 1. April 1943 in Töppeln in Thüringen geboren. 1961 bis 1966 studierte er Romanistik in Leipzig und arbeitete danach als Verlagslektor. Seit 1972 ist er freischaffender Schriftsteller, Literaturpublizist und Übersetzer. Von 1995 bis 1999 war er Mitherausgeber der Dresdner Literaturzeitschrift „Ostragehege“. Roland Erb veröffentlichte zwei Lyrikbände: Die Stille des Taifuns (1981) und Märzenschaf (1995). Neben zahlreichen Nachdichtungen aus dem Spanischen, Portugiesischen, Russischen und anderen Sprachen widmete er sich auch der Übersetzung rumänischer Schriftsteller wie George Bacovia, Mihail Sadoveanu, Mihail Sebastian, Norman Manea, Panait Istrati und Tudor Arghezi. Er gab einen Band ausgewählter Gedichte Mihai Eminescus, Engel und Dämon, heraus (1972).



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