<h1>Exil–P.E.N.</h1><h2>P.E.N. Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland</h1>

Was gibt es Neues?


In Memoriam Fritz Stern (†)

Fairness und Wachsamkeit

Fritz Stern (Breslau 1926 - New York 2016)

Auf dem Foto: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Fritz Stern (Copyright: Sina Görtz / DIE ZEIT)

 

Mit großer Bestürzung und wahrer Trauer haben wir die vorgestrige Nachricht vom Tode unseres Ehrenmitgliedes Fritz Stern empfangen.

Fritz Stern war Ehrenmitglied unseres "PEN-Zentrums deutschsprachiger Autoren im Ausland". 

 

Um es mit den abschließenden Worten des Nachrufes von Marko Martin  zu sagen:

"Was bleibt, ist die Erinnerung an ein geradezu exemplarisches Leben, sind aber vor allem seine Bücher, Sterns lebenslanger Einspruch gegen Irrationalismus und menschenverachtende Hysterie. What a man."

An diesem Mittwoch, 18.5.2016, ist Fritz Stern im Alter von 90 Jahren gestorben.



Pessachfest

Wir wünschen Ihnen / Euch allen

von ganzem Herzen

ein koscheres und frohes Pessachfest!*

 

mit herzlichen Grüßen


Peter Finkelgruen

Hubert Dammer

 

*zur informellen Unterstützung:



"Der IS ist literarisch uninteressant"

Diesen inspirierenden Essay

"Der IS ist literarisch uninteressant"

von Marko Martin möchten wir 

sehr empfehlen.



Mit besten Grüßen aus Paris

Einen Brief aus Frankreich von Roland Merk möchten wir

"Mit besten Grüßen aus Paris"

Ihnen zur Kenntnis bringen.

 

Nach den schrecklichen Ereignissen der letzten Zeit sicher eine kritische Betrachtung.



In Memoriam Robert Schopflocher (†)

Robert Schopflocher (1923 – 2016)

 

Mit Bestürzung und tief empfundener Trauer  haben wir die Nachricht vom Tode unseres Ehrenmitgliedes Robert Schopflocher empfangen.

 

Um es mit den abschließenden Worten des Nachrufes von Frederick A. Lubich zu sagen:

„Wohin gehen wir? Immer nach Hause.“In Erinnerung an Robert Schopflocher

„Wohin gehen wir? Immer nach Hause, meint Novalis“, dieser Satz von Robert Schopflocher findet sich in seinem letzten Gedichtband Hintergedanken, der im Jahr 2013 im Nürnberger Verlag Spätlese erschienen ist. Dieses romantische Leitmotiv hat den 1923 in Fürth geborenen und 1937 mit seiner Familie nach Argentinien ausgewanderten deutsch-jüdischen Schriftsteller Robert Schopflocher ein Leben lang begleitet. Am 23. Januar dieses Jahres ist er in Buenos Aires gestorben, - „heimgegangen“, wie es im Volksmund so tröstend heißt. Mit Robert Schopflocher ist auch der letzte bedeutende Repräsentant jener deutsch-jüdischen Kultursymbiose, die im Dritten Reich ihr so unsägliches Ende gefunden hatte, von uns gegangen.



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