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Was gibt es Neues?


Die Not der Syrer kennt keine Grenzen

Bericht von Rupert Neudeck

Rupert Neudeck hat uns den folgenden Bericht über die Lage in Syien geschickt:

Die Not der Syrer kennt keine Grenzen

Sie können sich den Bericht als PDF-Fassung herunterladen.



Erinnerungen an Cornelius Schnauber

Cornelius Schnauber (1939 – 2014)

 

Von Dresden nach Hollywood - und immer wieder zurück.

Ein deutsch-amerikanischer Brückenbauer transatlantischer Kulturprogramme.

von

Frederick A. Lubich, Norfolk, Virginia

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In Memoriam Cornelius Schnauber (†)

Cornelius Schnauber (1939 – 2014)

„Irgendwie werde ich eine Lösung finden“, schrieb Cornelius Schnauber vor einigen Monaten, als er mir mitteilte, dass er auf jeden Fall an unserer Tagung in der Villa Aurora im Juni 2014 teilnehmen werde. Er saß schon seit einiger Zeit im Rollstuhl, und das Feuchtwanger-Haus mit seinen Terrassen und Treppen ist alles andere als rollstuhlgängig. Im Herbst 1997 hatte Cornelius Schnauber mir die Villa in Pacific Palisades zum ersten Mal gezeigt. Sie war Teil „seines Hollywoods“, das Hollywood der deutschen Emigranten, deren Leben und Werke er erforscht und die er zum Teil auch persönlich gekannt hatte. Fritz Lang, Billy Wilder, Curt Siodmak, aber auch weniger Bekannte – Schauspieler, Kameraleute, Drehbuchautoren – gehörten dazu. mehr



PEN Lesebühne 2014: Ruth Weiss

Liebe Mitglieder unseres Fördervereins
und Freunde des Fördervereins des PEN Zentrums deutschsprachiger Autoren im Ausland

PEN Lesebühne 2014:

Am Sonntag, den 25. Mai 2014

wird die in Rom lebende Christine Koschel Gast der PEN Lesebühne sein und aus ihrem Lyrikband "Bis das Gedächtnis grünet" lesen



Projektunterstützung Anthologie

Liebe Mitglieder,
wir brauchen Ihre Hilfe.
Wie Sie vielleicht wissen, arbeiten wir  an der Herausgabe einer neuen Anthologie, die nächstens erscheinen soll.  Die Publikation wird von zwei Schweizer Stiftungen mitgetragen, aber die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, die das Projekt für förderungswürdig befunden hat, wird uns nun doch nicht unterstützen.
Deshalb fehlt uns immer noch ein wesentlicher Betrag, um unser Vorhaben zu realisieren. Aus diesem Grund haben wir das Projekt auf:

Gehen und doch bleiben

gesetzt.  
Es wäre großartig, wenn Sie einen Blick auf die Seite werfen und den Link an möglichst viele Ihre Freunde und Bekannte weiterleiten könnten, mit der Bitte das Projekt zu unterstützen.
Falls Sie selbst etwas zu unserer Publikation beitragen mögen, so sind wir um jede Unterstützung – auch die kleinste – dankbar. 
Mit herzlichen Grüssen

Gabrielle Alioth



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