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Was gibt es Neues?


PEN-Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland

Erklärung von Dogan Akhanli

Für den 4.10.2013, hatte das Gericht in Istanbul eine Entscheidung angekündigt, ob der Prozess gegen das Mitglied des PEN Zentrums deutschsprachiger Autoren im  Ausland, Dogan Akhanli wieder aufgerollt wird. Das Gericht hat entschieden, keine Entscheidung zu treffen, sondern hat für den 20.12.13 angekündigt, eine Entscheidung treffen zu wollen. Möglicherweise. Der Haftbefehl gegen Dogan Akhanli  bleibt aber in Kraft, das ist entschieden, aber auch darüber wird am 20.12.13 angeblich noch einmal erneut entschieden.
Das Gericht nimmt sich also die Freiheit, nicht zu entscheiden und hält so Dogan Akhanli weiterhin von der Türkei fern. Deshalb hat der "Angeklagte" sich jetzt selber für die Freiheit vom Prozess entschieden und folgende Erklärung geschrieben:

Köln, 4.10.2013

Freiheit vom Prozess

Erklärung von Dogan Akhanli



PEN-Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland

Presseerklärung zur Anklage gegen Dogan Akhanli

31. Juli 2013: 

Presseerklärung zur Anklage gegen Dogan Akhanli

siehe auch Writers in Prison



PEN-Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland

Appell gegen Rechtsextremismus

10. Juli 2013: 

Appell gegen Rechtsextremismus:

 

Auch wir fordern Taten statt Worte.



Der Webmaster

18. Januar 2013: Neues im Januar

4. Januar 2013: In der New York Times Book Review ist ein Artikel zu unserem 2011 verstorbenen Präsidenten und Ehrenmitglied Hans Keilson mit dem Titel Displaced Persons erschienen, der seinen 1933 erstmals veröffentlichten Roman "Das Leben geht weiter" vorstellt, das jetzt auch in englischer Übersetzung vorliegt.

8. Januar 2013: Deutschlandfunk-Interview mit unserem Mitglied Rupert Neudeck zur derzeitigen Situation in Syrien: "In Syrien geht es ans Eingemachte"



PEN Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland

17./18./19. Januar 2013: Dogan Akhanlis "Annes Schweigen"

Der seit 20 Jahren in Deutschland lebende Autor und Menschenrechtler Dogan Akhanli erzählt in seinem Theaterstück Annes Schweigen (Anne bedeutet auf Türkisch „Mutter“) die Geschichte der in Deutschland aufgewachsenen Türkin Sabiha. Als Fremde zwischen den Kulturen fühlt sie sich zu türkischen Nationalisten hingezogen. Als ihre Mutter stirbt, entdeckt sie, dass zwischen deren Brüsten ein armenisches Kreuz tätowiert ist. Mit der Inszenierung von Ron Rosenberg untersucht das Ensemble die Geschichte einer sprachlosen Generation auf der Suche nach Identität. Im Durchleben und Aussprechen der eigenen Konflikte kann Sabiha zu sich selbst finden, die Geschichte ihrer Mutter verstehen und den Kreislauf von Gewalt und Verdrängung, Identitätsverlust und Isolation überwinden.

Eine Koproduktion von Theater unterm Dach, Berlin und Theater im Bauturm – Freies Schauspiel Köln. Das deutsch-türkisch-armenische Gemeinschaftsprojekt wird unterstützt vom Fonds Darstellende Künste e.V., dem Oberbürgermeister der Stadt Köln, dem Bezirksamt Pankow von Berlin, FB Kunst und Kultur, dem KulturForum Türkei Deutschland e.V., den Freunden des Volkes von Arzach (Karabach) e.V. sowie Recherche International e.V. Köln und in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung.

Das Gastspiel in Köln wird unterstützt durch die Rosa Luxemburg Stiftung Nordrhein-Westphalen.

Im Anschluss an die Vorstellung wird es jeweils eine Podiumsdiskussion mit Bea Ehlers Kerbekian, Ron Rosenberg und Dogan Akhanli geben. Am 17.1. ist außerdem zu Gast Günter Wallraff, am 18.1. Osman Okkan, Vorstandssprecher des KulturForum TürkeiDeutschland und am 19.1. Sybille Thelen von der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg.

Website: annesschweigen.blogspot.de

(Text: http://theater-im-bauturm.de/index.py?eventID=00036)



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