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Was gibt es Neues?


August 2015 Letter from John Ralston Saul International President of PEN International to the PEN membership.

Liebe Mitstreiter,


hier möchten wir allen Lesern einen Brief des PEN Präsidenten, mit einer bedenkenswerten Position zum Flüchtlingsdrama, zur Kenntnis bringen.

Der Brief ist auf Französisch und Englisch:

 

Chers membres du PEN, chères amies, chers amis,

Il y a des moments où des civilisations rejettent les valeurs morales du mot civilisation. Elles en perdent la crédibilité nécessaire pour qu’on les prenne au sérieux ; puis la question se pose  à savoir si elles peuvent la récupérer, cette crédibilité ? L’histoire est particulièrement indulgente. Mais le tort causé – les dommages dans tous les sens du mot – est profond....

***

Dear PEN members, Dear friends,

There are moments when civilizations throw away the ethical value of that word, civilization. They lose the credibility needed to be taken seriously. The question is, can they get it back? History is surprisingly indulgent. But the damage done - the damage in every sense - is profound....

 

Brief vom PEN-Präsidenten,




Verordnete Freundschaft

Die Sowjetische Besatzung 1945 - 1994

Ein halbes Jahrhundert lang lebten sowjetische Besatzer und DDR-Bewohner neben- und miteinander. Bis 1989 die Mauer fiel und die letzten 546 000 Soldaten friedlich abzogen. Wie haben DDR- und Sowjetbürger einander wahrgenommen zwischen hermetisch abgeriegelten KGB-Vierteln, Kasernengeländen und frei zugänglichen „Russen-Magazinen”, zwischen der Furcht vor gewaltsamen Übergriffen und Mitleid mit dem harten Leben der einfachen Soldaten?

 

Davon berichtete die Ausstellung 

Verordnete Freundschaft

von Freya Klier:

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Zur Eröffnung die Rede von Freya Klier



Neues von Peter Finkelgruen

Zum 70. Jahrestag der Befreiung des Gettos Hongkew

hat uns Peter Finkelgruen dankenswerterweise folgende Gedanken 

zukommen lassen:

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siehe auch

 

Herzlichen Dank

Gabrielle Alioth & Hubert Dammer



Lesebühne im August Martin R. Dean

Wir möchten Sie hinweisen auf eine weitere Veranstaltung der

Lesebühne am 30.August:

Das Fremde scheint allgegenwärtig. Kaum ein Thema, wird so heftig diskutiert,
und immer geht es um Abwehr, Regulierung und Integration. Als Sohn eines
Vaters aus Trinidad in der Schweiz geboren, sucht Martin R. Dean nach Spuren
der eigenen Verwandlung, wie sehr ihn das Fremde, die Begegnung zu dem
gemacht hat, der er ist. Und kommt zu einem überraschenden Schluss:
Das Fremde, das eigentliche Kapital der Moderne, droht in den Prozessen der
Globalisierung zu verschwinden.


Martin R. Dean
Verbeugung vor Spiegeln –
Über das Eigene und das Fremde


SO 30.08. 2015
FREIRAUM | 11.00 Uhr | Eintritt: 8 €

Näheres hier



Letters to a Prisoner of War

Die folgende Veranstaltung - auf die wir hier gerne hinweisen - musste von Juli auf September 2015 verschoben werden,

weil es Gerda Nischan gesundheitlich nicht so gut ging,

sie nun aber auf dem Weg der Besserung ist und wir Ihr dafür alles Gute wünschen:

 

The Music House: Spring 2015 Series

The Music House  

408 West 5th Street, Greenville NC 27834

Saturday September 26, 2015 7:00 p.m.

 

Letters to a Prisoner of War

 

An evening of reading, literature, history and music of World War II

based on Gerda Nischan’s new book LETTERS to a Prisoner of War



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