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Was gibt es Neues?


In Memoriam Robert Schopflocher (†)

Robert Schopflocher (1923 – 2016)

 

Mit Bestürzung und tief empfundener Trauer  haben wir die Nachricht vom Tode unseres Ehrenmitgliedes Robert Schopflocher empfangen.

 

Um es mit den abschließenden Worten des Nachrufes von Frederick A. Lubich zu sagen:

„Wohin gehen wir? Immer nach Hause.“In Erinnerung an Robert Schopflocher

„Wohin gehen wir? Immer nach Hause, meint Novalis“, dieser Satz von Robert Schopflocher findet sich in seinem letzten Gedichtband Hintergedanken, der im Jahr 2013 im Nürnberger Verlag Spätlese erschienen ist. Dieses romantische Leitmotiv hat den 1923 in Fürth geborenen und 1937 mit seiner Familie nach Argentinien ausgewanderten deutsch-jüdischen Schriftsteller Robert Schopflocher ein Leben lang begleitet. Am 23. Januar dieses Jahres ist er in Buenos Aires gestorben, - „heimgegangen“, wie es im Volksmund so tröstend heißt. Mit Robert Schopflocher ist auch der letzte bedeutende Repräsentant jener deutsch-jüdischen Kultursymbiose, die im Dritten Reich ihr so unsägliches Ende gefunden hatte, von uns gegangen.



PENinfo 2015

Wir freuen uns, allen Freunden und Interessierten die neue

PENinfo 2015

zur Verfügung stellen zu können.

 

Verbunden mit einem guten Wunsch zum friedlichen Jahresende,

viel Spaß beim Lesen, 

aber auch Nachdenken

 

Gabrielle Alioth & Hubert Dammer



Chanukka 2015

Allen Mitgliedern und Lesern zum bevorstehenden Lichterfest ein herzliches  

MERRY CHANUKKA

 von Peter Ambros

 

Video: Chanukka – Licht gegen Dunkelheit

 


Peter Finkelgruen

Hubert Dammer



Trauer um die Pariser Opfer

Die Fahne an der französischen Botschaft hängt am 07.01.2015 in Berlin auf Halbmast nach dem Anschlag in Paris.
dpa

Entsetzt über die brutalen Attentate in Paris gedenken wir der Opfer.

 

Auch zur Würdigung des gerade verstorbenen Philosophen André Glucksmann,

der sich viel mit Terror und Totalitarismus jedweder Couleur auseinandersetzte 

hat uns Marko Martin - den Zusammenhang aufgreifend - folgenden aktuellen Beitrag geschickt.



Lesebühne im November Axel Reitel

Wir möchten Sie hinweisen auf eine weitere Veranstaltung der

Lesebühne am 22. November:

Europa nach 1945, im Herzen das „Trümmermeer“ Deutschland. Der Kalte Krieg
hält die Welt in Atem und die Sowjetunion installiert für die kommenden fünfundvierzig
Jahre ein hermetisches Osteuropa, das keinen Widerspruch duldet.
Axel Reitel erzählt von Menschen und Schicksalen in einer Zeit, deren Dramatik
auf unser Leben nachwirkt.


SO 22.11. 2015
FREIRAUM | 11.00 Uhr | Eintritt: 8 €

Näheres hier



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